Alle INKA-Keks Special Kompositionen enthalten zusätzlich zum Ur-INKA-KEKS:

 

Maca Wurzel: Superfood aus den peruanischen Anden (Kresse Gewächs).

Die bei uns wahrscheinlich bekannteste Eigenschaft von Maca ist seine aphrodisierende Wirkung. Zahlreiche Studien haben sich mit diesem Thema beschäftigt und bestätigen die lustfördernde und potenzsteigernde Kraft von Maca.

 

Sportler nutzen Maca ferner zur Leistungssteigerung, während Kopfarbeiter die von Maca verliehene geistige Wachheit lieben. Maca kann aber noch mehr.

(Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/maca.html)

 

Maca ist auch besonders beliebt bei gestressten Menschen und Sportlern.

Maca: - auch als „peruanischer Ginseng“ bekannt

- enthält bis zu 11,8% Eiweiß und liefert pflanzliches Calcium

- enthält natürliches Jod und Eisen.

 

Lucuma: Superfood aus den peruanischen Anden (Frucht Lucuma Baum).

Bereits die Inkas haben die subtropische Frucht als gesunde Zuckerquelle und als ein starkes Symbol der Fruchtbarkeit geschätzt. Sogar noch heute wird die außergewöhnliche und nahrhafte Frucht, die reich an Antioxidantien, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien ist, als „Inka-Gold“ bezeichnet.

(Quelle: http://superfood-gesund.de/lucuma-ein-heilmittel-fuer-die-haut)

 

INKA-KEKS Lust-Special

 

dunkle Schokolade (Kakao Anteil über 70%): Durch das konsumieren von Kakao wird vermehrt Dopamin ausgeschüttet. Dopamin beeinflusst unsere Wahrnehmung, so dass wir das Leben ein bisschen mehr durch die „rosarote Brille“ sehen und für alltägliche Dinge mehr Freude und Vergnügen aufbringen können. (Quelle: http://www.dr-feil.com/lebensmittel/schokolade-gesund.html)

 

Chili: Feurige Gewürze wie Chili (bot. Capsicum) peppen nicht nur unsere Speisen auf, sie können auch usere Stimmung heben und sollen sogar die Pfunde schmelzen lassen.

 

INKA-KEKS Konzentration-Spezial

 

Walnuss: Nüsse enthalten Cholin und Lecithin, welche Bausteine von Botenstoffen sind, die das Gehirn für seine Arbeit benötigt.

 

Algarrobina: Sirup aus den Schoten des Algarrobabaumes (Wunder der Wüste Perus).

Algarrobina wird eine intelligenzsteigernde Wirkung nachgesagt.

 

INKA-KEKS Glück-Special

 

Cranberry: Ihre Kraft verdanken die Beeren vor allem einem hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

 

Orange (Saft): Wird eine stimmungsaufhellende und vitalisierende Wirkung nachgesagt.

 

Zutaten:

 

Sonnenblumenkerne, brauner Zucker, Mandeln, Kokosraspeln, Eier, Quinoa und Amarant

 

Amarant 

Was ist das?

Als „heiliges Wunderkorn der Inkas“ hielt Amarant vor Jahren in Naturkostläden Einzug. Es zählt zu den sogenannten Pseudo-Getreiden. Vorteil: Es enthält kein Gluten.

Was steckt drin?

Der Kohlehydratanteil ist deutlich geringer als der im Getreide. Dabei bietet Amarant viele Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren und einen hohen Eiweißgehalt, besonders die Aminosäure sticht hier hervor.

Wofür verwendet man es?

Man kann Amarant - Körnchen wie Mais aufpoppen lassen und so etwa Müsli oder Salaten zugeben. Eingeweicht und/oder gekocht eignet sich Amarant auch für herzhafte Gerichte, z.B. für gefüllte Paprika.

 

Quinoa

Was ist das?

Quinoa kommt aus Südamerika und diente schon den Inkas als Grundnahrungsmittel. Es wird oft als Getreide verstanden, ist botanisch aber ein Gänsefußgewächs.

Was steckt drin?

Quinoa enthält viele lebenswichtige Aminosäuren – die Bausteine für Eiweiße. Auch Eisen, Phosphor und Calcium bietet Quinoa reichlich. Zudem enthält es kein Gluten.

Wofür verwendet man es?

Quinoa-Samen dienen gekocht als Basis für viele Gerichte, beispielsweise für Salate, Suppen, Aufläufe oder mit Obst gemischt für Desserts.

 

 

 

Spezial mit Walnuss und Cranberries

Spezial mit Mango und Kokos

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