Das Café Lima

 

Entstehungsgeschichte

 

Die kleine gastronomische Einrichtung,

die ab Mai 2014 das Mehrzweckobjekt in der Dr. Salvador-Allende-Straße 2 bereichert, hat den Namen „LIMA“ erhalten.

Die Inhaberin Sophia Apelt hat diesen Namen nicht wegen des vermeintlichen Wohlklanges oder wegen des besonderen Wiedererkennungswertes gewählt, sondern wegen der prägenden Erfahrungen aus ihrem mehrjährigen Aufenthalt in dem hier überwiegend wenig

 

bekannten südamerikanischen Land Peru mit seiner unmittelbar am Pazifik gelegenen Hauptstadt LIMA.

 

 

 

Wissenswertes:

In der Metropolregion LIMA herrscht heißes Wüstenklima. Es fällt jährlich weniger als

20 mm Niederschlag (zum Vergleich 400 bis 800 mm in Deutschland). Dennoch leben hier mehr als 8,5 Millionen Menschen auf einer Fläche von mehr als 2.500 km² (etwa die Fläche des Saarlandes). LIMA liegt außerdem an der Panamericana, der ca. 45.000 km langen Nord-Süd-Mammutstraße von Alaska bis Feuerland.

 

Peru ist mit einer Fläche von knapp 1,3 Millionen km² etwa 3,5 - mal größer als Deutschland. Die derzeitige Einwohnerzahl erreicht allerdings mit etwa 30 Millionen nur knapp 40 % der

deutschen Einwohnerzahl. Peru hat mit einer Küstenlänge von etwa 2.400 km etwa die gleiche Küstenlänge wie Deutschland, ist jedoch nach China die zweitgrößte Fischereination weltweit mit einer Fischfangquote von jährlich über 8 Millionen t (Deutschland: weniger als 1 Mio. t). Peru liegt mit einer jährlichen Goldproduktion von 150.000 t weltweit auf dem 6. Platz hinter dem Spitzenreiter China mit 340.000 t, bei Kupfer mit 1,1 Mio. t auf dem 3. Platz hinter dem Spitzenreiter Chile mit 5,4 Mio. t und bei Silber ebenfalls mit 3,4 Mio. t auf dem 3. Platz hinter dem Spitzenreiter Mexico mit 4,1 Mio. t.

 

Als in Erfurt geborene Thüringerin hat die nunmehrige Café-Betreiberin nach Ihrer Lehrzeit das so genannte Fernweh ergriffen. Zunächst war das Ziel ihrer Wünsche Australien, wo sie internationales Flair kennenlernte und auch in verschiedenen gastronomischen Einrichtungen

tätig war. Dann zog es sie nach einer Kurzvisite in Deutschland nach Peru, wo sie mehrere Jahre in der Nähe des Äquators an der Grenze zu Ecuador an der Führung eines kleinen Hotels beteiligt war. Schließlich landete sie in LIMA, dieser außergewöhnlichen Millionenmetropole, wo man regelmäßig auf Stätten der Inka-Kultur trifft. Nach vier Jahren Peru zog sie 2012 nach Thüringen zurück.

 

Als sich 2013 die Gelegenheit ergab, inmitten der weltbekannten Kulturstadt Weimar und im unmittelbaren Kontakt mit einem mehrheitlich von ausländischen Studenten bevölkerten Appartement-Haus ein Café einzurichten, griff Sie spontan zu. Hier soll nun in gemütlicher Atmosphäre auch mit Hilfe des unter Kennern berühmten peruanischen Kaffees die Erinnerung an LIMA wachgehalten werden. Womöglich entwickelt sich der Platz zum Treffpunkt der südamerikanischen Gaststudenten, weil diese hier auch in spanischer oder englischer Sprache bedient werden.

 

Nun wünsche ich Ihnen einen genussvollen und angenehmen Aufenthalt.

Ihre Sophia Apelt

Spezial mit Walnuss und Cranberries

Spezial mit Mango und Kokos

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